Ein kurzes Update mit Wochenend-Rückblick: eigentlich habe ich dieses Gefühl fast täglich. Dieses Gefühl von Dankbarkeit und tiefer Wertschätzung für den Ort an dem ich lebe. Wenn ich mich im Alltag mit dem Rad fortbewege, mich Richtung Innenstadt aufmache, über die Brücken düse und die Berge vor mir habe oder wenn ich beim joggen an der Promenade die salzige Meeresbrise einatme, dann bin ich immer wieder von so viel Naturschönheit überwältigt. Die Schweizer Alpen bilden noch immer den Höhepunkt für diese Glücksstimmung – aber die Vielfalt an wilder Natur, die Vancouver umgibt, ist schon einmalig.

Vancouver bietet einerseits das Stadtleben mit Abwechslung, Angeboten, Kultur und buntem Treiben; andererseits ist es soooo einfach, diesem Trubel zu entfliehen und in kurzen Distanzen an Ecken zu gelangen, die einen tiefen Frieden und Natur pur bieten.

Und das habe ich an diesem Wochenende wieder einmal ausgekostet: nach meiner kleinen Einweihungsparty am Samstag war der Drang am Sonntag gross, die Sonne zu geniessen. Hier sind es momentan wunderbare 16 Grad und wir hatten ausnahmsweise ein regenfreies Wochenende – das musste genutzt werden.

Und so habe ich mich auf mein Rad geschwungen und bin 25 km Richtung Osten gefahren, zum Vancouver Vorort Port Moody. Dies ist eine kleine gemütliche Gemeinde mit 27.000 Einwohner, die direkt am Hafen gelegen ist. Dort angelangt ziehen sich etliche Spazier- und Radwege am Wasser entlang, führen durch den Wald oder zu kleinen Stränden.

Port Moody
Strandfeeling
Port Moody
Spazierweg am Meer
Port Moody
Port Moody – Spazierweg am Meer

Und das alles ist quasi um die Ecke – ist das nicht herrlich? Kein wunder, dass die Menschen hier alle so ausgeglichen und fröhlich sind…I love my life 🙂

 

 

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