Schwupps, die erste Woche ist bereits vorbei. Und damit ist unsere erste Woche im “Bootcamp” vorbei. Wir hatten eine intensive Trainingswoche, in der wir viel gelernt haben über Unternehmertum, social start ups und Consulting.

Und damit ist die nächste Phase von unserem Programm eingeleitet: in den kommenden Wochen werden wir in 2er-Gruppen ein Unternehmen hier in Indien unterstützen, bzw. einen Unternehmer, der hier sein Business aufbauen möchte.

Gemeinsam mit Karishma werde ich John unterstützen, der die hier lebende Gypsy-Community unterstützen möchte durch ein besseres Schulprogramm sowie bessere Fähigkeiten, um einen Lebensunterhalt zu verdienen. Zu diesem Projekt werden wir die kommende Woche mehr lernen, ich werde dazu also später mehr berichten können.

Vor unserem Start ins Consulting-Wesen war aber erstmal das Wochenende dran. Am Samstag haben wir das Guesthouse, in dem wir die erste Woche verbracht haben, verlassen und sind in ein kleines Haus gezogen, dass etwas ausserhalb von Auroville mitten im Grünen liegt. Hier teilen wir uns wieder zu zweit ein Zimmer, haben eine Küche zum kochen und Waschmöglichkeiten. Ha, unsere neues zu Hause für die nächsten Wochen!

Haus von aussen
Haus von aussen

 

Eingangsbereich
Eingangsbereich

 

Unser neues Haus
Unser neues Haus

Am Samstag haben wir dann ein wenig die Gegend erkundet, uns eingerichtet und haben Abends den Geburtstag von Mingh gefeiert – bei einer Halloween-Party im französischen Quartier von Pondicherry, der nächstgelegenen Stadt.

Strassenatmosphäre
Strassenatmosphäre

 

Seerosenteich
Seerosenteich

 

NIght out
Night out

 

Heute ging es dann in kleineren Gruppen los, unser erster freier Tag, den ich gemeinsam mit Aoife, Mingh und Rowena in Pondicherry verbracht habe. Gestartet haben wir den Tag in einem netten Cafe. Anschliessend ging es durch das French Quartier zum Botanischen Garten und über den Markt entlang, bis wir zur Promenade kamen und das Meer geniessen konnten.

Coffeeshop
Coffeeshop

 

Kuh nach dem Markt
Kuh nach dem Markt

 

Blumenmarkt
Blumenmarkt

 

Am Meer in Pondicherry
Happy Frook

Wir waren auch kurz in einem Ashram, haben eine katholische Kirche von innen besichtigt und sind an diversen Tempeln vorbeigekommen – aber der religiöse Kult hier ist etwas zu viel für mich: alles ist extrem übertrieben, zu viel Glitzer und Gold, zu künstlich und aufgesetzt. Vor einem der Tempel stand sogar ein Elefant (Touristenattraktion), dem die Menschen Münzen zuwarfen.

Elefant vor dem Tempel
Elefant vor dem Tempel

 

Katholische Kirche
Katholische Kirche

 

Tempel in Pondicherry
Tempel in Pondicherry

Wir haben die Architektur aus der französischen Kolonialzeit bewundern können, sind durch das Armenviertel gelaufen und haben den Rummel auf dem Markt überstanden. Viele und sehr intensive Eindrücke an dem heutigen Tag, die ich noch immer nicht ganz verarbeitet habe. Pondicherry hat uns heute auf jeden Fall ein wenig das “realere Indien” gezeigt und das wilde Leben, dass ausserhalb vom paradiesischen Auroville herrscht.

Ich bin gespannt auf unsere weiteren Eindrücke!

Wisdom in the morning
Wisdom in the morning

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