Ja, die Sommerzeit, eine herrliche Zeit. Der Sommer hat dieses Jahr etwas auf sich warten lassen, aber nun ist er hier, in vollen Zügen. Das bedeutet für viele auch: Ferienzeit. Ein ansteckendes Gefühl – ich habe mich ebenfalls reif für eine Pause gefühlt. Der 1. August ist in Kanada ein Feiertag, dazu habe ich noch 4 Tage drangehängt und bin mit einer Freundin für 5 Tage ab zur Vancouver Island gefahren. Und wir hatten eine perfekte Auszeit!

Am Montag morgen ging es in aller Frühe mit dem Bus los: ab zur Fähre, dann auf der anderen Seite weiter mit dem Bus. Super bequemes und praktisches Reisen, denn für uns beide hiess das einfach nur: relaxen, lesen, schlafen 🙂

Angekommen in Tofino, dem Surferparadies auf Vancouver Island, ging es dann schnurstracks zur Jugendherberge – die direkt am Wasser gelegen ist und ein uriges Flair aus einer Mischung aus Berghütte und Fischerhaus mit gemütlichen Holzbalken hatte. Hui, wie fein!

Hostel
Hostel

 

Aussicht vom Hostel
Aussicht vom Hostel

 

Aussicht vom Hostel
Aussicht vom Hostel

Nachdem wir unsere Zimmer bezogen hatten, war es dann soweit: Urlaubsfeeling! Wir sind so weit! Let’s live, enjoy and relax!

Jacinthe, die ich erst vor kurzem kennen lernte, und ich hatten schnell einen ähnlichen Groove gefunden. Wir starteten unseren Aufenthalt erstmal mit frischen Austern und leckerem Weisswein – so schmeckt das Leben 🙂

Neue Liebe: Austern
Neue Liebe: Austern

 

Relax
Relax

 

UrlaubsPaar
UrlaubsPaar

Jacinthe ist eine kulinarische Expertin und Geniesserin, eine perfekte Urlaubspartnerin – man konnte prima mit ihr schlemmen, lachen, geniessen, abschalten. Sie kannte die besten Plätze in Tofino und so haben wir uns langsam von der Austernbar zum japanischen Restaurant zur Eisdiele fortbewegt. Erster Tag des Nichtstun: voller Erfolg! 🙂

Gemütlicher Abend im japanischen Restaurant
Gemütlicher Abend im japanischen Restaurant

 

Gemütlicher Abend im japanischen Restaurant
Gemütlicher Abend im japanischen Restaurant

 

Ankunft in Tofino
Ankunft in Tofino

Am nächsten Morgen ging es für mich dann etwas sportlicher weiter: den Tag habe ich mit einer Jogging-Runde am Strand gestartet – herrlich! Neue Entdeckung für mich: in Tofino gibt es scheinbar recht viele “homeless people”, die im Wald und am Strand leben. Nun ja, jeder hat seine eigene Interpretation des “Surferlebens”. Interessante Begegnungen am Morgen.

Joggen am Strand
Joggen am Strand

 

Joggen am Strand
Joggen am Strand

 

Joggen am Strand
Joggen am Strand

Anschliessend ging es dann ab zum Surfen – diesmal habe ich wieder eine Unterrichtsstunde genommen, was mir endlich wieder mehr Erfolgserlebnisse beim Surfen beschert hat. Jaaaa, es macht noch immer Spass!

Wenn ich mal surfen kann
Wenn ich mal surfen kann

 

Nach dem Surfen :)
Nach dem Surfen 🙂

Den Abend haben Jacinthe und ich dann gemütlich am Strand ausklingen lassen: living the dream!

Beach Feeling
Beach Feeling
Abendstimmung
Abendstimmung

Unseren dritten Tag in Tofino haben wir dann wieder mehr den “Kultorten” gewidmet: Gestartet wurde mit dem besten Coffeeshop in town, perfekt für einen frischen Salat am Morgen und leckeren Tofino-Coffee.

Coffee Stop
Coffee Stop

Dann ging es weiter zu einem Abstecher zu Tofino Brauerei: Klein aber fein. Das Bier ist nicht auf meiner Hitliste gelandet – aber die Atmosphäre war trotzdem gut.

Brauerei in Tofino
Brauerei in Tofino

Nach einem kurzen Besuch des botanischen Gartens ging es zum wohl berühmtesten Ort in Tofino: Tacofino! Das ist eine kleine Imbissbude, die frische Fisch (und mittlerweile auch Fleisch oder Vegetarische) Tacos verkauft – und in ganz BC berühmt ist. Mittlerweile gibt es 3 weitere Lokale in Vancouver, doch nirgends schmecken die Tacos so gut wie in der originalen Imbissbude. Die Warteschlange dort ist täglich dementsprechend lang, aber es lohnt sich!

Garden
Botanical Garden

 

Tacofino - must be place
Tacofino – must be place

 

Heutiger Kommunikationsstandard
Heutiger Kommunikationsstandard

Somit waren unsere ersten 3 Tage in Tofino ein voller Erfolg!

Am nächsten Tag haben wir uns dann auf den Weg zu einer Nachbarinsel gemacht: Meares Island, eine recht grosse Insel, die hauptsächlich von First Nations besiedelt ist. Auf dieser Insel gibt es einen kleinen Campingplatz, der vor einem Jahr von First Nations geöffnet wurde und nun den vielen Touristen, die in Tofino keine Unterkunft mehr finden, zusätzlich Platz bietet.

Dazu muss man erstmal mit einem kleinen Boot 15 Minuten auf die Insel geschippert werden.

Abfahrt von Tofino
Abfahrt von Tofino

 

Warten auf das Wassertaxi
Warten auf das Wassertaxi

 

Jacinthe
Jacinthe

 

Unser Wassertaxi
Unser Wassertaxi

Auf der Insel wurden wir dann in einer Art Pferdekutsche zum Campingplatz transportiert – und fanden uns in einem Mini-Paradies wieder! Ein herrlicher Ort mit einem riesigen weiten und leeren Strand. Traumhaft!

In der Kutsche zum Zeltplatz
In der Kutsche zum Zeltplatz

 

Campingplatz
Campingplatz

 

Strand bei Meares Island
Strand bei Meares Island

 

Strand bei Meares Island
Strand bei Meares Island

Und hier haben wir es uns einen weiteren Tag gut gehen lassen. Tagsüber ging es mit dem Standup-Paddelboard raus aufs Wasser, mittags haben wir Karten am Strand gespielt und gelesen, abends fein gekocht und den Sonnenuntergang genossen.

Hostel
Unsere Unterkunft

 

Sonnenuntergang
Sonnenuntergang

 

Strand bei Meares Island
Strand bei Meares Island

 

 

Alle schöne Dinge haben irgendwann ein Ende: heute ging es mit einer langen Busfahrt wieder zurück zur Fähre und rüber nach Vancouver. Es bleiben schöne Erinnerungen – und definitiv ein Gefühl der Entspannung, gepaart mit der Vorfreude auf mein eigenes Bett 🙂

Tolle Ferien
Tolle Ferien
Tolles Team
Tolles Team

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