Komm gar nicht mehr hinterher mit all den updates, jetzt steht ja schon bald das nächste Wochenende an und ich zehre noch immer von meinem letzten kleinen Ausflug.

Letztes Wochenende ging es gemeinsam mit Wilson runter nach Seattle – eigentlich nur 3h Fahrt von Vancouver entfernt, mit dem kleinen Hindernis, dass Seattle in den USA liegt und das bedeutet: Grenzüberquerung. In die USA einzureisen ist immer wieder ein Abenteuer – und startet auch jedesmal mit einem grossen Stau. Sei es am Flughafen, weil die Amis so extra penibel sind mit der Sicherheitskontrolle oder mit dem Auto: jedes Mal eine Schikane. Und die Ausfragerei: man muss genauestens Auskunft geben, wo man hinwill, wo genau man plant zu übernachten falls man länger als 24h in den USA sein will, wann genau man zurückkommt – und überhaupt, was man denn eigentlich in dem schönsten Land der Welt (*hüstel*) will. Macht jedes Mal so richtig Freude, in die USA einzureisen 🙂

Naja, die Grenzüberquerung haben wir hinter uns gebracht: Freitag ging es nach Feierabend los – Ankunft in Seattle war dann um Mitternacht (2 Stunden Wartezeit an der Grenze :D)

Die Grenze
Die Grenze

 

Die Grenze
Die Grenze

Und warum Seattle? Dort wohnt Julie, eine ehemalige Arbeitskollegin und Freundin aus meinen Swisscomzeiten! 2005 haben wir uns kennen gelernt – und das letze Mal haben wir uns vor 6 Jahren gesehen. Julie und ihr Freund sind absolut besessen vom Mountainbiken – ein Besuch war längst überfällig! Sie wohnt mittlerweile auf dem Land, also nicht mehr direkt in Seattle.

Wilson und ich haben Freitag abend und Samstag vormittag in der Stadt verbracht, haben uns ein gemütliches Hotel genommen und das Treiben auf dem Markt am nächsten Tag genossen. Herrlich, einfach mal die Beine baumeln lassen.

Hotel in Seattle
Hotel in Seattle

 

Hotel in Seattle
Hotel in Seattle

 

Auf dem Markt
Auf dem Markt

Samstag und Sonntag ging es dann gemeinsam mit Julie und ihrem Mike sowie einem riesigen Trupp von weiteren Freunden (wir waren insgesamt 9 Personen) zum biken. Sooooo schön! Obwohl nicht weit von Vancouver entfernt, so ist die Gegend hier doch ganz anders. Hier ist alles trockener, es gibt mehr Nadelbäume, zwar hügelig, aber doch auch flacher (länger gezogene Hügelrücken).

Biketour
Biketour

 

Die Bike Gang
Die Bike Gang

 

 

Das Team Happy
Das Team Happy 

 

Julie und Mike
Julie und Mike (ha, zu viel Sonne machen die Fotos hier zu dunkel…sorry :))

Hach, tat richtig gut. Auch wenn es viel Fahrerei war, es hat sich angefühlt wie ein mini Urlaub 🙂

Ace, Wilson’s Hund, fands auch klasse – und hat sich bei unserer ersten Biketour am Samstag daher auch völlig gehen lassen: einmal eine schöne Gesichtsmaske aus dem frischen Pferdedung, der am Wegesrand lag, aufgesetzt. Richtig schön einmassiert, yammy! Dafür gab es anschliessend eine intensive Dusche für Ace (mit Kokosnuss-Shampoo :)) – fand er nicht so spassig.

Waschtag für Ace
Waschtag für Ace

 

Waschtag für Ace
Waschtag für Ace

Ha, und dank Julie wurde ich auch wieder an die kleinen Köstlichkeiten aus Europa erinnert: Knorr Salatkräuter! Die machen jede Salatsosse perfekt, traumhafte Wiederentdeckung! Julie hat eine zeitlang bei Amazon gearbeitet – und dort (the “Everything Shop”) auch immer wieder Knorr bestellt, eine Erinnerung aus ihrer Zeit in der Schweiz. Hab mich hier in Vancouver dann auch gleich auf den Weg gemacht, ab zu meinem kleinen europäischen Supermarkt (wo man Schwarzbrot und süssen Senf bekommt :)) – und siehe da, Knorr gibts auch hier – wenn auch für ein kleines Vermögen.

Europäische Freuden
Europäische Freuden

Ja, das waren sie also, die süssen Freuden des letzten Wochenendes.

Und nun träume ich vom nächsten Wochenende, wo ich dann endlich hoffentlich etwas Schlaf nachholen kann – too much action currently.

A propos action: hier noch happy frook in action.

Frauke in Action
Frauke in Action

 

Frauke in Action
Frauke in Action

Tschüss!

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