Nach einer verregneten Nacht ging es am n├Ąchsten Morgen weiter.

4. Tag: Terrace

Unser n├Ąchstes Ziel war Terrace – obwohl der Wetterbericht nicht sonderlich besser aussah f├╝r diese Gegend ­čÖé Terrace liegt nur 200 km entfernt von Smithers – aber wir wollten es etwas abenteuerlustiger gestalten. So haben wir nicht den direkten Weg gew├Ąhlt, sondern uns f├╝r eine “Forststrasse” entschieden. Der rumpelige Umweg auf Schotterstrassen, damit die Jungs etwas mehr action bekommen ­čÖé

Der Weg durchs Hinterland hat den Vorteil, dass man abseits vom Trubel ist und Gegenden zu sehen bekommt, die schwer zug├Ąnglich sind. Wir hatten einen sch├Ânen Start mit idyllischen Alpenlandschaften.

Die ersten 2 Stunden sahen gut aus – bis wir dann an die ersten ausgewaschenen Stellen kamen: der Pfad ging steil bergauf und bergab, wir sahen viele “Quad Motorbikes” (diese vierr├Ądrigen Motorr├Ąder), die sich problemlos vorw├Ąrtsbewegten. Wir waren aber die einzigen grossen Fahrzeuge hier – und dann noch mit unseren Mountainbikes im Gep├Ąck.

├ťber Stock und Stein, zwischendurch auch durch Wasser ging es. Zweimal mussten wir anhalten, um die Fahrr├Ąder abzunehmen, damit diese nicht anschlugen.

Und, wie bei jedem guten Abenteuer, kamen wir auch an eine Stelle, wo wir eine Weile feststeckten. Wilson kam zun├Ąchst nicht weiter, seine Reifen drehten durch. Er wurde dann von einer Gruppe dieser kleinen Mini-Motorr├Ądern den Berg hochgezogen ­čśÇ

Anschliessend mussten aber unsere Freunde mit ihrem Bus auch noch rauf. Hier war es nun an Wilson, den Bus raufzuziehen (sein Super-Truck hat dazu ein Rettungsseil aus Draht, das man elektronisch ein- und ausfahren kann.).

Nach etwas einer Stunde waren waren beide Fahrzeuge oben angekommen und unsere Fahrt konnte weitergehen.

Nach einigen zauberhaften Wasserf├Ąllen kamen wir schliesslich zum H├Âhepunkt dieses Schleichweges: herrliches Gletscherpanorama. Wow.

Wir erreichten Terrace am Nachmittag und suchten uns ein nettes Pl├Ątzchen zum Zelten an einem See. Es war zwar bew├Âlkt, regnete aber nicht, so dass Dace und Wilson sogleich ihre Angeln rausholten.

Ace und ich schauten ganz leise zu…

Leider wollten die Fische nicht so recht – und so gab es keinen frischen Fisch zum Abendbrot, aber dennoch gem├╝tliche Stimmung am Lagerfeuer ­čÖé

Weiter gehts im Teil 3…

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