Für den zweiten Teil unserer Japan-Reise ging es zur nördlichen Insel Hokkaido. Die ist ein ganze Stückchen weiter entfernt von Tokyo als Nagano – mit dem Schnellzug waren es etwa 8 Stunden.

Das Schöne war: so eine Zugfahrt kann zu einem ganz eigenen Erlebnis werden. Die Fahrt war insgesamt ziemlich entspannt und gemütlich. Wir mussten zweimal umsteigen, lief reibungslos. Die Züge hier sind auch ziemlich pünktlich – und wenn sie es mal nicht sind, dann entschuldigt sich der Betreiber dafür über alle Massen. (Unser letzter Zug hatte eine Verspätung von 15 Minuten – allerdings fuhren wir auch durch ein Schneechaos, so dass 15 Minuten wirklich “nichts” sind).

Je weiter wir in den Norden kamen, desto grösser wurden die Schneemassen um uns herum 🙂

Am späten Nachmittag kamen wir dann an unserem Ziel, Sapporo, an. Die Stadt hat mir ehrlich gesagt nicht so toll gefallen: kam mir ziemlich trostlos und industriell vor. Aber hier fand das berühmte Schneefestival statt: für mehrere Wochen kann man hier riesige Schneeskulpturen bewundern; einige sind so hoch wie ein Gebäude!

Von Sapporo aus haben wir wiederum 3 verschiedene Skigebiete besucht. Wir hatten herrliches Wetter, nicht ganz so frischen Neuschnee, aber genug, um sehr viel Spass zu haben!

Tag 1: Los gehts auf verschneiten Strassen.

Tag 2: Skitouring ein wenig abseits von der Piste

Tag 3: etwas vernebelt

Nach diesem wunderbaren Schneespass ging es wieder zurück nach Tokyo (diesmal als Innlandflug, ging schneller :)), wo wir noch einen letzten Tag verbrachten.

Wir haben…

…Tokyo’s grösste Bierhalle besucht

…Tokyo’s berühmtestes Einkaufsviertel (Ginza) gesehen

…Tokyo’s Barleben erkundet

…und die Strassen und Besonderheiten rund um unser Hotel bewundert.

Und das war er dann, unser Japanurlaub.

Extrem eindrucksvoll, jede Menge zu verdauen, ziemlich vollgepackt, aber dafür auch verdammt erlebnisreich.

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