Der erste Schnee ist in Vancouver zwar schon gefallen, mittlerweile auch schon wieder weggetaut, und auch die Berge sind weiss – aber f├â┬╝r einen richtigen Powder-Tag in den Bergen reicht es doch noch nicht so ganz.

Daf├â┬╝r gab es gestern einen filmischen Hochgenuss mit einer Kombination von den unterschiedlichsten Bergkulissen – bei dem Banff Film Festival. Jedes Jahr treffen├é┬ádie Veranstalter├é┬á├é┬áeine Auswahl an preisgekr├â┬Ânten Kurzfilmen und Dokumentarfilmen, die jeweils Berge als Hauptthema haben. Und mit dieser filmischen Auswahl wird dann durch gesamt Kanada getourt – ein Bergfilm Festival.



 

Der Film, der mich am meisten beeindruckt hat, wurde im Hochgebirge von Indien gedreht. Ein ehemaliger tibetischer M├â┬Ânch hat dort eine “Schule├é┬ádes Mitgef├â┬╝hls” gegr├â┬╝ndet, f├â┬╝r tibetianische Kinder, die ihre Eltern verloren haben oder deren Eltern nicht mehr f├â┬╝r den Familienerhalt aufkommen k├â┬Ânnen. Die Dokumentation handelt von einem kleinen wilden├é┬áM├â┬Ądchen, was in dieser Schule ihre Zuflucht und schliesslich ein neues zu Hause findet. Die Kombination einer bewegenden Geschichte und einer├é┬átraumhaft sch├â┬Ânen Kulisse ist absolut gelungen: Tashi & the monk

Tolle Bilder, tolle Geschichten, die mich nun in eine neue Woche begleiten…

 

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