Wat ne Woche – det wünsch ick keenem!

Heidewitzka, auferstanden aus Ruinen…naja, fast. So ein bisschen wie eine Auferstehung fühlt es sich doch an: Wilson und ich haben uns nun eine  gesamte Woche mit einem dämlichen Magen-Darm-Virus rumgeschlagen. Ich hab den Virus schön irgendwo eingefangen – und dann bei uns freigesetzt. Und das war so ein richtig doller: ging vorne raus, hinten raus – totaler Kontrollverlust über den Körper. Und kaum hat man sich etwas besser gefühlt, da schlug das doofe Virus erneut zu.

Ein einziger Matschbrei war die letzte Woche. Zwischendurch vor den Computer geschleppt, um an Projekten zu arbeiten, dann wieder erschöpft ins Bett versinken. Pfui, war das hässlich.

Aber wir haben es hinter uns! Und man fühlt sich wie frisch geboren – alles ist so spannend und neu. Man hat wieder Appetit, Essen schmeckt – und bleibt im Magen. Man sich wieder draussen herum bewegen, meine Kräfte sind sogar wieder voll da fürs joggen. Wunderbar!

Gibt also leider keine spannenden Updates –  nächstes Wochenende wieder.

Schöne Juni-Sommer-Woche!

2 thoughts on “Im Westen nichts neues…”

  1. Ich wurde heute grade aus dem Spital entlassen… Wegen… tadaa… Magen-Darm-Virus. Norovirus hat mich voll in der Hitzewelle erwischt, bei über 30grad war ich völlig dehydriert und wurde nun 5 Tage lang gepflegt. Kann euch daher grad total nachfühlen! Glücklicherweise hats aber sonst in der Familie keinen erwischt, da ich ja eben ausser Haus war 😉
    Gute Erholung und auf zu neuen Taten 🙂

    1. Oh ne! Wünsche dir gute Besserung – dieses dämliche Virus ist hundsgemein! Und dann noch bei der Hitze! Hoffe, dir geht es schnell wieder besser!! Und was ein Glück, dass der rest der Familie verschont wurde – das wäre wirklich kein Spass.
      Drück dich!

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