Ein schwermütiger Blick zurück, denn leider ist die eine Woche Surf-Urlaub bereits wieder vorbei – aber schön wars! Es gab eine Woche surfen satt, jeden Tag hatten wir 2x 1,5 Stunden Unterricht, das hiess jede Menge Armmuskulatur Aufbauen (paddeln, paddeln, paddeln, um raus aufs Meer zu kommen) und Salzwasser inhalieren. Surfen sieht bei den Profis so elegant und leichtfüssig aus – aber so leichtfüssig wars bei Tammy und mir dann doch nicht. Doch dank unserer tollen australischen Lehrer konnten wir recht schnell auf dem Board aufstehen und ich konnte am letzten Tag sogar mein Brett etwas wenden und die Richtung ändern! Juhu!

Leider gab es am dritten Tag einen kleineren Zwischenfall: Tammy wurde beim Auftauchen von den Wellen von ihrem Board erwischt – von hinten schön in den Rücken. Muskelfaserriss – vorbei wars mit Surfen für sie für die nächsten Tage 🙁 Sie hat sich aber tapfer geschlagen und die Ruhetage dankbar angenommen.

Surfing
Surfing: Ich auf dem Board – manchmal macht das Board sogar was ich will 🙂

 

Wenn wir nicht im Wasser waren, wurde schön gechillt und relaxed – und ab und zu auch etwas gearbeitet 🙂 Tammy und ich haben eine Idee für ein gemeinsames Projekt, was uns gerade sehr viel Spass macht. Wir haben die Zeit genutzt, um Ideen zu sammeln und einen Projektplan zu erstellen; so am Strand zu arbeiten mit Surf-Unterbrechungen ist sehr motivierend, an den Arbeitsplatz könnte ich mich gewöhnen 🙂

Die Leute in dem Gästehaus wurden schnell zu einer Art Familie: wir wurden königlich bekocht von Janaka, dem Hauskoch, waren zusammen feiern oder haben über das Leben philosophiert. Herrliche Zeit!

Fotos gibt es von dieser Woche wenige, da ich meist im Wasser war; die Sonnenuntergänge waren jedesmal legendär und definitiv Fotos wert!

Sri Lanka Sunset
Sri Lanka Sunset

 

Sri Lanka Sunset
Sri Lanka Sunset

 

Abendstimmung am Strand
Abendstimmung am Strand

 

Irgendwann kommt auch die schönste Zeit zu einem Ende und so hiess es für uns am Samstag morgen Abschied nehmen. Tammy flog weiter nach Indien, wo sie ein paar Tage im Norden bei Freunden verbringen wird. Für mich ging es zurück nach Frankfurt und von dort weiter in die Schweiz. Der Kälteschock war zum Glück weniger stark als befürchtet: von Winter ist hier noch keine Spur. Für den Weihnachtsmarkt hat es aber gereicht 🙂

Little Bro
Little Bro

 

Weihnachtsmarkt Eppstein
Weihnachtsmarkt Eppstein

 

Weihnachtsmarkt Eppstein
Weihnachtsmarkt Eppstein

 

Und damit ist das Abenteuer Indien beendet; wird noch eine Weile dauern, bis ich das alles verdaut habe. Momentan bin ich voller neuer Ideen und Tatendrang: auf zu neuen Wegen!

Dahoam
Dahoam

 

Fitness Emma
Fitness Emma

One thought on “Sri Lanka: einmal Sonne tanken”

  1. Es war sooo schön Dich zu sehen! Und ich hab nicht mal ein Foto mit Dir und Laura gemacht… 🙁 Du musst nochmal kommen 😀

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