So langsam verabschiedet sich das bisher recht angenehme Herbstwetter und der November zeigt sich von seiner wahren Seite, die Seite die wir kennen und vor der wir alle davon laufen möchten.

Ein tristes Grau macht sich vor dem Fenster breit, der Regen prasselt vor sich hin – die Zeiten, wo ich es leise verfluche, dass ich nun mit einem Hund zusammen lebe. Denn ob es schneit, stürmt oder hagelt: das Tier muss sein Runden drehen.

Der Gedanke, der einen durch die Regenzeit hier in Vancouver bringt, ist: “Wenn es hier in der Stadt regnet – dann schneit es in den Bergen!”

Juchhe, und das ist nun tatsächlich der Fall. Noch liegt nicht genug Schnee zum skifahren, aber die Gipfel sind weiss. Und am Samstag hatten wir unsere erste Schneewanderung. Mehr durch Zufall – denn wir rechneten mit Matsch und Regen, nicht aber mit dem schönen, kalten Weiss.

Ace hatte seine Freude: komplett in seinem Element.

Im Schnee spreizt er einfach seine Pfoten und schwupps, hat er Schneeschuhe unter den Füssen. Genial!

Schön wars, der erste Schnee in dieser Saison. Hui, bald werden die Skier wieder angeschnallt, kann es kaum erwarten!

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