Tag zwei unserer Wanderung: nach einem zünftigen Frühstück auf der Hütte (hach, die Berghütten machen diese Wanderungen sooooo angenehm!) ging es los. Zu unserer Freude bedeutete dies erstmal: runter ins Tal.

Der heutige Tag war etwas länger: insgesamt 21 km, mit 1200 m rauf und 1400 m runter. Ein schönes Auf und Ab was wir vor uns hatten.

Doch zunächst hiess es: tief einatmen und geniessen.

Unser jüngster Begleiter, Emil, machte sich auch prima. Teilweise schlief er im Rucksack auf Mama’s Rücken oder er spielte mit Blumen.

Emil

Die Erwachsenen waren schlichtweg verzaubert von der Umgebung: Gletscher um uns herum, schmale Wanderwege, das Tal unter uns – einfach herrlich.

Wo es runter geht, muss es auch rauf gehen: nach einem idyllischen Einstieg kam dann irgendwann ein langer und steiniger Aufstieg. Welch Glück, dass wir keine sommerlichen Rekordtemperaturen in den Bergen hatten. Bei knapp 25 Grad konnte man die Wanderung gut aushalten.

Auf 2900 Metern erreichten wir den höchsten Punkt unserer Wanderung – und waren auch alle etwas kaputti nach einem steilen Anstieg.

Von hier aus ging es – ganz klar – wieder runter. Nicht jedes Knie freute sich darüber. Ich fand es herrlich – der Weg hatte sogar Treppenstufen! Zugegeben, es fühlte sich etwas lang an, brachte aber Abwechslung 🙂

Nach knapp 10 Stunden hatten wir sie dann erreicht, die Hütte für den heutigen Tag. Peter und ich an der Grupenspitze waren hoch erfreut und gönnten uns erst mal eine kühle Erfrischung: Prost!

Tag 2: anstrengend, aber schön! Mit Sicherheit der Tag mit dem meisten Auf und Ab – von hier aus wirds also nur noch einfacher 🙂

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