Schön war es in der Schweiz, ich zehre noch immer von den inneren Bildern, den Erinnerungen, den vielen tollen und bunten Eindrücken. Und doch erscheint all dies noch schon wieder so weit zurück…

…denn ich bin wieder voll eingenommen, in meinem Alltag hier in Kanada. Die letzten zwei Wochen haben mir wieder etwas mehr Raum und Zeit zum Nachdenken gegeben, dabei ist die ein oder andere Idee herausgepurzelt.  Ich muss aufpassen, dass ich mich zu sehr verheddere, in meinem Gedankenwirbel,  denn ich versuche gerade, beruflich einen besseren Fokus zu finden. Und das grosse Ziel zu verwirklichen: weniger Arbeit bei mehr Gehalt 😀

Berufliche Interessen und  Hobbies unter einen Hut zu bringen, das ist die nächste Herausforderung. Da Wilson nun ebenfalls von zu Hause arbeitet, seine Arbeit aber hauptsächlich aus lauten Verkaufsgesprächen am Telefon bestehen, muss ich mir nun wieder einen neuen Freiraum aufbauen. Es ist schwer, sich in so einem Umfeld zu konzentrieren, geschweige denn zu musizieren – aber genau dies ist einer meiner grössten Antriebe für meine freiberufliche Tätigkeit. Mehr Frei-Raum. Auch hier sind wir am Basteln von Lösungen…

Was immer klappt als Ausgleich: der Schritt nach draussen, in die Natur. Am Sonntag haben wir einen tollen Trip mit dem Mountaineering Klub gemacht-diesmal war ich sogar die Organisatorin und Leiterin 🙂

Eigentlich war eine lange Wanderung rauf auf den Gipfel von Tricouni geplant. Da wir Mitte der Woche aber heftigen Schnee bekamen, wurde daraus eine Schneeschuhwanderung – ebenfalls schön.

Schneelandschaft
Schneelandschaft
Die Gruppe
Die Gruppe
Die Gruppe
Die Gruppe
Im Entenmarsch
Im Entenmarsch

Wir hatten ein riesiges Glück mit dem Wetter, so schön sonnig, blauer Himmel – dafür aber auch bitter kalt mit -14C!

Mit Jess
Mit Jess
Vorm Gipfel
Vorm Gipfel
Abstieg
Abstieg

Und damit hab ich nun wieder neue Energien geschöpft für eine neue Woche. Also dann: ran 🙂

One thought on “Vom Spätsommer zum Winter: Zurück in Kanada”

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