Wir haben endlich die 20-Grad-Marke geknackt und es f├╝hlt sich ein wenig nach Sommer an. Und das Mitte Juni ­čÖé

Die Berge sind noch schneebedeckt, f├╝r Wanderungen muss man noch Schneeschuhe einpacken – aber das steht f├╝r uns erstmal sowieso nicht auf dem Programm, da Wilson ja gehandicapt ist. Sein Knie ist nach wie vor geschwollen (nun schon in der vierten Woche), daf├╝r kann er nun bereits ohne Kr├╝cken gehen – alles laaaaaangsam, langsam. Ace ist verwundert ├╝ber das neue Tempo der Langsamkeit bei seinen Gassi-G├Ąngen – aber er freut sich, denn das bedeutet: mehr Zeit zum ausgiebigen Schn├╝ffeln.

Ich habe nun erstmal meinen Partner in crime f├╝r eine Weile verloren und darf mich nun ohne Wilson auf Rennrad-Touren, Mountainbike-Abenteuern oder Joggingrunden begeben. Da wird der Schweinehund, den ich ├╝berwinden muss, glatt ein St├╝ck gr├Âsser.

Aber noch schaffe ich es. Am Wochenende habe ich mich sogar alleine mit unserem aufblasbaren SUP zum Strand begeben und meine erste Runde f├╝r diese Saison auf dem Meer gezogen. Sch├Ân wars – und windig.

Mit Wilson bleiben mir langsame Spazierg├Ąnge – wir steigern es St├╝ck f├╝r St├╝ck, um sein Knie gut zu ├Âlen ­čÖé Da geht es dann runter an den Hafen…

…oder auch ein St├╝ck am Wasser entlang.

Bei dem guten Wetter f├╝llen sich unsere Str├Ąnde nun ratzfatz. Ich war heute zum ersten Mal im Meer schwimmen! Noch ganz sch├Ân kalt – aber es f├╝hlt sich nach Sommer an.

Und trotz der sportlichen Einschr├Ąnkungen momentan muss ich immer wieder sagen: uns geht es verdammt gut. Wilsons Knie wird sich auch wieder erholen – und bis dahin geniessen wir die Sonnenstrahlen, so lange sie da sind ­čÖé

One thought on “Ein Sommer der Langsamkeit”

  1. Was f├╝r eine wunderbare Rose – diese Farben: Unglaublich sch├Ân!!!

    Happy birthday to Wilson.
    Heinrich feiert heute ebenfalls seinen (62.) Geburtstag.

    Liebe Gr├╝├če
    G & H

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