Wir haben endlich die 20-Grad-Marke geknackt und es fühlt sich ein wenig nach Sommer an. Und das Mitte Juni 🙂

Die Berge sind noch schneebedeckt, für Wanderungen muss man noch Schneeschuhe einpacken – aber das steht für uns erstmal sowieso nicht auf dem Programm, da Wilson ja gehandicapt ist. Sein Knie ist nach wie vor geschwollen (nun schon in der vierten Woche), dafür kann er nun bereits ohne Krücken gehen – alles laaaaaangsam, langsam. Ace ist verwundert über das neue Tempo der Langsamkeit bei seinen Gassi-Gängen – aber er freut sich, denn das bedeutet: mehr Zeit zum ausgiebigen Schnüffeln.

Ich habe nun erstmal meinen Partner in crime für eine Weile verloren und darf mich nun ohne Wilson auf Rennrad-Touren, Mountainbike-Abenteuern oder Joggingrunden begeben. Da wird der Schweinehund, den ich überwinden muss, glatt ein Stück grösser.

Aber noch schaffe ich es. Am Wochenende habe ich mich sogar alleine mit unserem aufblasbaren SUP zum Strand begeben und meine erste Runde für diese Saison auf dem Meer gezogen. Schön wars – und windig.

Mit Wilson bleiben mir langsame Spaziergänge – wir steigern es Stück für Stück, um sein Knie gut zu ölen 🙂 Da geht es dann runter an den Hafen…

…oder auch ein Stück am Wasser entlang.

Bei dem guten Wetter füllen sich unsere Strände nun ratzfatz. Ich war heute zum ersten Mal im Meer schwimmen! Noch ganz schön kalt – aber es fühlt sich nach Sommer an.

Und trotz der sportlichen Einschränkungen momentan muss ich immer wieder sagen: uns geht es verdammt gut. Wilsons Knie wird sich auch wieder erholen – und bis dahin geniessen wir die Sonnenstrahlen, so lange sie da sind 🙂

One thought on “Ein Sommer der Langsamkeit”

  1. Was für eine wunderbare Rose – diese Farben: Unglaublich schön!!!

    Happy birthday to Wilson.
    Heinrich feiert heute ebenfalls seinen (62.) Geburtstag.

    Liebe Grüße
    G & H

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